Amnesty-Jugend

Die Anmeldung zum diesjährigen Amnesty-Jugend-Treffen "Jugend@Amnesty" im November in Karlsruhe ist möglich!
Als Mitglied kann man sich im Intranet (intranet.amnesty.de) anmelden, aber auch für junge Nicht-Mitglieder ist die Teilnahme kein Problem: Sucht euch einfach ein Gruppe in eurer Nähe:
www.amnesty.de/mitmachen/gruppe-finden
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Markus Beeko und Roland Vogel in Heidelberg! Der Amnesty-Generalsekretär und der Finanzvorstand haben auf Einladung der Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg im Rahmen des Studium Generale eine Vorlesung zur Menschenrechtsarbeit bei Amnesty International halten.
Bei einem sehr gelungenen Abend konnte man viel Interessantes zur Arbeit von Amnesty International erfahren und einige Gespräche führen.

Auch du willst für Menschenrechte aktiv werden? Schau doch mal auf unserer Homepage vorbei und finde eine Gruppe in deiner Nähe! www.amnesty.de/mitmachen/gruppe-finden
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Jugend- und Hochschulgruppen von Amnesty International aus Bayern forderten am 24.06.17 in Erlangen die sofortige Freilassung ausgewählter Journalist*innen auf der ganzen Welt, die lediglich wegen der Ausübung ihres Rechts auf Pressefreiheit inhaftiert sind. Passant*innen konnten Postkarten an die jeweiligen Regierungen unterschreiben und versenden, um öffentlichen Druck zu erzeugen.
Auch du kannst dich gegen Menschenrechtsverletzungen auf der ganzen Welt und für Einzelfälle einsetzen! Mach bei unseren Urgent Actions mit: www.amnesty.de/mitmachen/urgent-actions
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Du kommst aus Halle und Umgebung? Die Hochschulgruppe von Amnesty International Halle organisiert am 8. Juli bereits zum vierten Mal das "Sportfest für Jedermensch - gemeinsam gegen Rassismus!" Mit Spaß am Sport begegnen sich alle Teilnehmer*innen auf Augenhöhe und mit einer gemeinsamen Aktion wird ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt.
--> www.facebook.com/events/427510030962066/
Hier kannst du dich anmelden: www.ai-campus.de/index.php/de/tournament
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Aktiv in Nürnberg für die Menschenrechte!
Anlässlich der Sneep Aktionstage für Nachhaltigkeit hat die Amnesty International Hochschulgruppe Erlangen mit einem Stand auf schlechte Arbeitsbedingungen in verschiedenen Ländern aufmerksam gemacht. Durch das Ziehen eines Loses konnten sich die vorbeigehenden Student*innen in ein Schicksal rund um die Welt versetzen lassen.
Anschließend sollten sich die Student*innen überlegen, welches Menschenrecht dieser Situation zugrunde liegt und was man tun kann, um die jeweiligen Arbeitsbedingungen zu verbessern. Alle Vorschläge wurden an einer bunten Pinnwand gesammelt.
Auch du kannst Teil unserer Menschenrechts-Bewegung werden! Hier kannst du dich informieren, wo es in deiner Gegend eine Amnesty-Gruppe gibt: www.amnesty.de/mitmachen/gruppe-finden
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Menschen rund um Tübingen aufgepasst! Diese Woche findet die Menschenrechtswoche Tübingen statt, bei der sich viele studentische Initativen zusammengeschlossen haben und ein buntes Programm zusammengestellt haben.
Mit dabei die Hochschulgruppe von Amnesty International Tuebingen, die mit vier Workshops ("Menschenrechte für Dummies") stark vertreten ist. Hier gibt es alle Infos: www.facebook.com/MRWTUE/
Daumen hoch, vorbeischauen lohnt sich!
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Ein Aufruf an Ivanka! ... See MoreSee Less

Hey, Ivanka. Du magst Kinder und Familien, nicht? Weisst Du, dass in Berks, Pennsylvania, 2-jährige Flüchtlingskinder in Ausschaffungshaft sind? Du kannst etwas dagegen tun! #ShutDownBerks

Aktiv gegen die Todesstrafe!
Die Hochschulgruppe von Amnesty International Tuebingen war auf dem Ract-Festival mit einem Infostand und hat 300 Unterschriften gegen die Wiedereinführung der Todesstrafe auf den Philippinen gesammelt.
Auch ihr könnt euch gegen die Wiedereinführung der Todesstrafe auf den Philippinen einsetzen, denn diese ist grausam, rückständig und unmenschlich!
www.amnesty.de/urgent-action/ua-282-2016/rueckkehr-der-todesstrafe
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Toleranz und Respekt gehören zu jeder funktionierenden Gesellschaft dazu. Jeder kann bei der Integration von Menschen mitwirken und somit zur sozialen Weiterentwicklung des Landes beitragen.
Auch in der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, an einer effektiven Integration zu arbeiten und eine Nation zu kreieren, in der jeder friedlich leben kann.
Unterschiedliche Religionen, Kulturen und Sprachen können aufeinandertreffen und dennoch alle in einer Nation Platz finden.

Welchen Situationen seid ihr im Leben begegnet, wo Ihr Toleranz gezeigt habt? Wie kann eine Gesellschaft toleranter werden?
Erzählt eure Erlebnisse in den Kommentaren!
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Die Aktion der #Jahresversammlung von #Amnesty International Deutschland beim Christopher Street Day in Hannover setzt ein Zeichen für Vielfalt und Liebe und gegen die Diskriminierung von LGBTIQ*-Menschen, denn Liebe ist ein Menschenrecht.
Erfahre mehr zum Thema Intersexualität unter www.queeramnesty.hamburg/intersex
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+++Eilaktion+++
Die gewaltlose politischen Gefangene Atena Daemi ist seit 31 Tagen im Hungerstreik und braucht dringend eine stationäre Behandlung. Seit November 2016 ist sie aufgrund ihrer menschenrechtlichen Aktivitäten zu Unrecht im Evin-Gefängnis in Teheran/Iran inhaftiert. Setzt euch hier mit uns für sie ein!
--> bit.ly/2rQwgLX
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+++Eilaktion+++
Dr. Salem Mohamed Beitelmal wurde am 20. Mai von lokalen Milizen in Libyen entführt. Seine Familie weiß nichts über sein Schicksal und seinen Aufenthaltsort, da sie ihn seither nicht erreichen können. Fordert mit uns die libyschen Behörden auf, sich für die Suche und Freilassung des Universitätsprofessors einzusetzen!
--> bit.ly/2hDJB5R
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Nimm Rassismus persönlich! Die Hochschulgruppe von Amnesty International Gruppe Konstanz hat zum Tag gegen Rassismus einen Stand in der Fußgängerzone ihrer Stadt organisiert, an dem Passant*innen die Möglichkeit hatten, sich in einer Fotobox mit dem Statement "Nimm Rassismus persönlich" fotografieren zu lassen.
Dabei konnten auch prominente Vertreter*innen aus Zivilgesellschaft und Politik wie der Intendant der Philharmonie Konstanz, der Rektor der Universität oder der Oberbürgermeister von Konstanz für die Aktion gewonnen werden.
Du willst auch ein Zeichen gegen Rassismus setzen? Hier kannst du dich informieren: www.amnesty-gegen-rassismus.de/
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Kino für die Menschenrechte!
In der letzten Woche hat die Amnesty International Hochschulgruppe Erlangen den Film "Camp 14 - Total Control Zone" im Kino E-Werk gezeigt und anschließend Unterschriften gegen das nordkoreanische Straflager Yodok gesammelt.
In dem Film geht es um Shin, der im größten Arbeitslager Nordkoreas geboren wurde und es mit 19 Jahren nach Hunger, Unterdrückung, Gewalt und Folter geschafft hat, aus Nordkorea zu fliehen. Auch zwei ehemalige Wächter kommen zu Wort.
Auch in vielen anderen Lokalgruppen finden Amnesty-Filmvorführungen statt! Informier dich hier über Gruppen in deiner Region: www.amnesty.de/amnesty-gruppen
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Die Amnesty International Jugendgruppe München veranstaltet jeden Monat eine Mahnwache gegen die Todesstrafe.
Zuletzt machte sie damit auf die acht geplanten Hinrichtungen im US-Bundesstaat Arkansas aufmerksam, von denen nach lautem Protest von Amnesty International und vielen weiteren Organisationen wenigstens sieben vorerst verschoben wurden.
Auch du kannst gegen die Todesstrafe aktiv werden! In den Philipinnen soll die Todesstrafe wieder eingeführt werden. Unterschreibt hier dagegen!
bit.ly/2hDJB5R
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Aktiv für Menschenrechte in Heidelberg!
Auch die Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg war in den letzten Monaten sehr aktiv: Beim "Womens March on Washington" in Heidelberg haben sie sich für Frauenrechte eingesetzt, denn "Women rights are Human rights"!
Beim Campus-Flohmarkt haben sie einen Stand mit besprühbaren Beuteln und Petitionen organisiert und im Januar gemeinsam mit dem Forum für Internationale Sicherheit (FiS) und der Fachschaft Psychologie Heidelberg eine Podiumsdiskussion zum Thema "Folter im Namen der Freiheit?" veranstaltet, bei der Vedrin Sahovic von der Kogruppe Folter für die Amnesty-Positionen zum Thema Folter vertreten hat!
Auch du kannst für Amnesty aktiv werden! Finde jetzt die passende Gruppe in deiner Umgebung: www.amnesty.de/amnesty-gruppen
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Amnesty-Mitglieder aus ganz Deutschland trafen sich am vergangenen Wochenende in Dresden und forderten im Rahmen der dort stattfindenden Bezirkssprecher_innenkonferenz die Türkei auf, alle inhaftierten Journalist_innen freizulassen. Die Forderung wurde durch das Schreiben von Postkarten an den türkischen Außenminister unterstrichen.

Auch du kannst dich an der Aktion beteiligen! Hier kannst du die sofortige Freilassung aller Medienschaffenden in der Türkei fordern:
bit.ly/2oVuaFt
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Für #Vielfalt und gegen #Rassismus: Die Hochschulgruppe von Amnesty Bochum baute am internationalen Tag gegen Rassismus eine Tafel mit Speisen aus aller Welt auf, es gab live Musik und natürlich Informationsmaterialien zum Thema Rassismus.
Die Aktion stieß auf großes Interesse und es kam zu vielen Gesprächen mit Passanten, sodass es sehr bedauert wurde als der Stand nach der angemeldeten Zeit von fünf Stunden abgebaut werden musste.
Steh auch du in deinem unmittelbaren Umfeld gegen Rassismus und für Vielfalt ein: www.amnesty.de/kampagne-gegen-rassismus-deutschland
#NimmRassismusPersönlich
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Die Todesstrafe missachtet das Recht auf Leben.
Informiere dich jetzt und werde aktiv:
www.amnesty.de/2017/4/11/zahlen-zur-todesstrafe-2016-weniger-hinrichtungen-mehr-todesurteile
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Jeden Tag drücken tausende von Menschen ihre Empörung über die Flüchtlingskrise aus.
Wir meinen: Empörung ist nicht genug, nur wer aktiv wird, verändert etwas!
#OutrageIsNotEnough #TakeAction: amn.st/60088r5E6
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Wenn alle Menschen schweigen, kann eine Stimme den Unterschied machen. Werdet laut und macht diesen Unterschied! <3
www.amnesty.de/
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Alles Gute zum Internationalen Frauentag!
Unter dem Motto "Women in the Changing World of Work: Planet 50-50 by 2030” wird heute wieder auf Frauenrechte und die Gleichstellung der verschiedenen Geschlechter aufmerksam gemacht. Weitere Infos findet ihr hier: www.unwomen.org/en/news/in-focus/international-womens-day
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Ein Tag vor dem Internationalen #Weltfrauentag möchten wir euch erneut auf eine ältere Kampgane von #Amnesty aufmerksam machen. Einfach anklicken, durchscrollen, neues lernen und Petition unterschreiben, um fundamentale sexuelle und reproduktive Rechte für alle zu forden: www.amnesty.org/en/get-involved/my-body-my-rights/ ... See MoreSee Less

Folge zwei der Serie "Alltagsrassismus protokolliert"!
Cem Efe kämpft beim Fußballspielen nicht nur um den Sieg, sondern auch gegen rassistische Anfeindungen von Fans und Spielern. Im Video erzählt er von seinem Umgang mit den verbalen Angriffen.
Lest hier, was ihr konkret gegen Rassismus tun könnt:
www.amnesty.de/2017/3/1/das-kannst-du-tun
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Der Amnesty International Report 2016/17 dokumentiert die Menschenrechtslage in 159 Ländern und zeigt schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen auf - weltweit.
So werden auf den Philippinen Menschen, in einem sogenannten "Kampf gegen Drogen", auf Verdacht hin erschossen, in Syrien werden Menschen gefoltert und hingerichtet, 36 Staaten verletzen internationales Recht, indem sie Flüchtlinge in Ländern abschoben, in denen ihr Leben bedroht ist und in den USA wird der Diskurs durch Ausgrenzung und Rassismus vergiftet.
Dies sind nur wenige Beispiele aus dem neuen Report.
Weitere Informationen findet ihr unter: www.amnesty.de/report
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Was ist institutioneller Rassismus?
Amnesty International spricht von institutionellem Rassismus, wenn eine Institution, wie z.B. die Polizei, nicht oder nur schlecht in der Lage ist, Rassismus zu erkennen und klar zu bekämpfen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Mitarbeiter dieser Institution rassistisch sind, sondern, dass diese beim Erkennen von Rassismus versagt.

Gibt es institutionellen Rassismus in Deutschland?
2016 veröffentlichte Amnesty den Bericht "Leben in Unsicherheit: Wie Deutschland die Opfer rassistischer Gewalt im Stich lässt". Dieser erkennt deutliche Anzeichen von institutionellem Rassismus in Deutschland, so z.B. bei der NSU-Mordserie, und kommt zu dem Fazit, dass die Strafverfolgungsbehörden häufig daran scheitern, rassistische Motive zu erkennen und effektive Ermittlungen einzuleiten.

Was fordern wir von den deutschen Strafverfolgungsbehörden?
Wir fordern, dass eine unabhängige Untersuchung eingeleitet wird, die klärt, inwieweit institutioneller Rassismus bei der Polizei die Ermittlungen zu rassistischen Straftaten behindert, und dass die Behörden bei der Ermittlung von Straftaten dazu verpflichtet sind, rassistische Motive zu prüfen und die Perspektive der Betroffenen zu erfassen.

Unterstütze diese Forderungen jetzt und unterzeichne die Petition:
action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=10342&d=1
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Liebe ist ein Menschenrecht! #happyvalentines ... See MoreSee Less

Ein Schlachthaus für Menschen - das Saydnaya Military Gefängnis in Syrien!
“I could see them walking from the gate… They walked in the ‘train’, so they had their heads down, and were trying to catch the shirt of the person in front of them. The first time I saw them, I was horrified. They were being taken to the slaughterhouse.”
Das sind die Worte eines ehemaligen Häftlings des Saydnaya Military Gefängnis.
Seit 2011 werden in dieser regierungsnahen Haftanstalt Massenmorde und Folter an unzähligen Menschen durchgeführt. Dazu gehört unter anderem sexuelle Gewalt oder der systematische Entzug von Nahrung, Trinkwasser, Medikamenten sowie medizinischer Versorgung.
Ein Jahr Recherche von Amnesty International macht es möglich, einen umfassenden Report über die dortigen Zustände vorzulegen.
Die Insassen werden nachts massenhaft in außergerichtlichen Verfahren erhängt und die Familien bleiben über den Verbleib ihrer Angehörigen im Unklaren. Zu den Häftlingen gehören vor allem Demonstranten, langjährige Regimekritiker, Journalisten, Doktoren, Studenten und Menschen die humanitäre Hilfe leisten.
Dies ist eine gravierende Verletzung der Menschrechte und ein Verbrechen gegen die Menschheit!
Amnesty International fordert deswegen von den syrischen Behörden eine sofortige Beendigung dieser außergerichtlichen Verfahren, der Folter und der unmenschlichen Behandlung im Saydnaya Military Gefängnis sowie in anderen regierungsgeführten Haftanstalten in Syrien.
Für genaue Hintergründe, weitere Interviews und Einzelheiten hier entlang: www.amnesty.org/en/documents/mde24/5415/2017/en/
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