Amnesty-Jugend

Amnesty-Jugend war live — in Paris.
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Action of the European Youth Meeting 2018 in Paris - We are supporting Human Rights Defenders! #BRAVE #EYM2018 #YouthPowerAction #AmnestyYouth ... See MoreSee Less

‪Heute beginnt das europäische Jugendtreffen von #Amnesty. Dieses Jahr dreht sich alles um die internationale Kampagne #BRAVE zum Schutz von Menschenrechtsverteidiger_innen. Wir freuen uns auf spannende Tage in Paris. Stay tuned! 💛 #EYM2018 #AmnestyYouth #YouthPowerAction‬ ... See MoreSee Less

Im Mai fand in Nairobi die erste Youth, Power, Action! Summit statt. Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt trafen sich bei dieser viertägigen Veranstaltung, um Strategien zu entwickeln, wie man die Jugendarbeit von Amnesty International (und darüber hinaus) fördern und verbessern kann. Jeder Tag hatte dabei einen anderen thematischen Fokus.
Es waren auch externe Gäste geladen, wie zum Beispiel Jaclyn Corin, ein Gründungsmitglied von #neveragain und eine der Organisatorinnen und Organisatoren des March For Our Lives. Sie hielt eine der Keynote Speeches.
Die Forderungen zur Verbesserung und Förderung der Jugendarbeit, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während der Youth, Power, Action! Summit ausgearbeitet haben, findet ihr in diesem interessanten und informativen Video zusammengefasst:
www.youtube.com/watch?v=Q__qRyosgO4
Unser Sprecher der Jugendvertretung, Christoph Alberts, war in Nairobi mit dabei und wird über dieses tolle Event und die Ergebnisse einen Artikel in der nächsten Youth News verfassen.youtube.com
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Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kiliç, Michèle Kiesewetter, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodorus Boulgarides, Mehmet Kubaşık und Halit Yozgat wurden durch den #NSU ermordet. Sie wurden aus den Leben ihrer Familien gerissen und ihrer Zukunft beraubt.
Wir schulden den Opfern, den Angehörigen und ihren Freunden eine lückenlose #Aufklaerung. Die Ermordeten waren Teil unserer Gesellschaft und als eben jene dürfen wir nicht unsere Augen vor menschenverachtenden Ideologien verschließen. #SayNoToRacism #StopHate #keinSchlussstrich
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Amnesty-Jugend hat Amnesty International HSG Kiels #FreeTaner geteilt.
Amnesty-Jugend

Am 27.06.2018 war der Tag der Sonnenbrille, was die HSG Kiel nutze, um in diesem Video auf die andauernde Inhaftierung von Taner Kılıç, Ehrenvorsitzendem der Amnesty International-Sektion Türkei, aufmerksam zu machen.
Wir können uns der Forderung #freetaner natürlich nur anschließen und danken der HSG Kiel für dieses coole Video.
Für all die, die sie noch nicht unterschrieben haben, hier ist noch einmal die Petition, in der wir Taners umgehende Entlassung fordern:
www.amnesty.de/mitmachen/petition/freiheit-fuer-taner-kilic-jetzt

Amnesty International HSG Kiel
Vorgestern war der Tag der Sonnenbrille und wir haben da noch etwas zu sagen ..

Fordert hier seine Freilassung:
www.amnesty.org/en/latest/campaigns/2017/07/free-rights-defenders-in-turkey/

#freetarner #freetarnerglasses
#27nationaldayofsungalsses
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Es ist wieder Fußball-Weltmeisterschaft, die Umsätze für Artikel in der Farbkombi „schwarz-rot-gold“ schnellen in astronomische Höhen und selbst die Leute, die sich die letzten vier Jahre herzlich wenig für Fußball interessiert haben, kennen kein interessanteres Thema.
So weit, so gut. Das Gastgeberland ist, wie jedem bekannt sein dürfte, bei dieser WM die russische Föderation. Und was man neben der Fußball-Glückseligkeit nicht vergessen darf: In diesem Land werden die Menschenrechte vielfach mit Füßen getreten.
Hier nur ein paar Beispiele (Quelle: Amnesty Report Russische Föderation 2017):
• Im Februar 2017 trat in Russland ein Gesetz in Kraft, wonach häusliche Gewalt, die von "engen Verwandten" verübt wird, nicht mehr als Straftat gilt, wenn die Opfer Schmerzen erleiden, sondern nur noch dann, wenn sie Verletzungen davontragen und ihre Arbeitsfähigkeit verlieren. Die Neuregelung führte dazu, dass in einigen Regionen Russlands die Zahl gewaltsamer Übergriffe gegen Frauen zunahm.
• Im März 2017 kam es in mindestens 97 Städten zu Protesten gegen Korruption. Vielerorts löste die Polizei friedliche Kundgebungen mit exzessiver und unnötiger Gewalt auf. Mehr als 1600 Personen wurden festgenommen, unter ihnen mindestens 14 Journalisten, die über die Proteste berichtet hatten. Gegen viele der Inhaftierten wurden in unfairen Verfahren politisch motivierte Anklagen erhoben.
• Viele NGOs, darunter führende Menschenrechtsorganisationen, werden nach einem Gesetz als „ausländische Agenten“ eingestuft. Das bedeutet, dass sie in ihrer Tätigkeit stark eingeschränkt werden.
Ich könnte diese Liste noch mehrere Seiten lang fortsetzen, aber ich denke diese Beispiele zeigen deutlich genug, in welcher Situation sich dieses Land befindet.
Der Punkt ist doch, kann ich als Normalbürger diese Probleme außer Acht lassen und ganz unbeschwert die WM genießen? Wenn man nur ein bisschen Moral besitzt, muss man diese Frage mit Nein beantworten. Die Fußball-WM dreht sich eben schon lange nicht mehr nur um Fußball, es geht auch um schwindelerregende Summen und Russland erhält eine Menge Publicity durch das Event. Aber das bedeutet auch nicht, dass man die ganze WM boykottieren muss. Ihr könnt Spaß an den Spielen haben und euch trotzdem gegen die Menschenrechtsverletzungen einsetzen. Informiert euch über Russland. Diskutiert in der Halbzeitpause eben nicht nur über das Spiel, sondern zum Beispiel auch darüber, dass der ukrainische Filmregisseur Oleg Sentso für seine Teilnahme an friedlichen Protesten gegen die Krim-Besetzung zu 20 Jahren Haft verurteilt wurde und sich momentan zu Tode hungert. Unterschreibt Petitionen. Erzählt euren Freunden, eurem Chef oder eurer Nachbarin von der Menschenrechtslage in Russland. Genießt die WM, wirklich. Kauft euch meinetwegen sogar diese furchtbaren schwarz-rot-goldenen Überzieher für die Autospiegel. Aber schweigt die massiven Verletzungen der Menschenrechte nicht tot. Wir brauchen eure Unterstützung.

Hinweis: Dieser Beitrag spiegelt ausschließlich die persönliche Meinung unserer Autorin wider
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Die Koordinationsgruppe Belarus und Ukraine bittet um eure Mithilfe!
Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft gibt es eine neue Petition im Fall Oleg Sentso. Der ukrainische Filmregisseur hatte an den friedlichen Demonstrationen gegen die russische Besetzung der Krim teilgenommen, und wurde dafür am 25. August 2015 in einem unfairen Verfahren vor einem russischen Militärgericht zu 20 Jahren Haft verurteilt. Seine Aussagen sind möglicherweise unter Folter entstanden, die russischen Behörden sind diesen Vorwürden nicht nachgegangen. Seit dem 14. Mai 2018 befindet sich Oleg Sentsov im Hungerstreik. Wir fordern seine umgehende Freilassung!
Hier könnt ihr die Petition unterschreiben:
www.wikiupdate.amnesty-berlin1310.de/Main/Petitionen-Ukraine
www.amnesty.de/mitmachen/urgent-action/russland-muss-regisseur-freilassen
Mehr Informationen zum Fall Sentsov (in englischer Sprache) findet ihr hier:
www.wikiupdate.amnesty-berlin1310.de/Main/InfosUkraine-Presse?action=download&upname=EUR468555201...

Bildrechte: wikipedia.org
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Amnesty-Jugend hat 6 neue Fotos hinzugefügt.
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Am 16.06 haben wir im Schulterschluss mit der Hochschulgruppe München den Tag der offenen Gesellschaft zelebriert und zusammen mit unseren Gästen ein #dafür auf Demokratie und Vielfalt gesetzt. Wir möchten uns bei allen Teilnehmer_innen herzlichst für den wunderschönen Tag bedanken. Grüße gehen ebenfalls raus an die Jungs und Mädels vom #Bahnwärter #Thiel und an die #Volxküche #München. Ohne eure Mithilfe wäre der Tag nur halb so sonnig gewesen!

Wer noch Informationen zum bayrischen PAG oder der offenen Gesellschaft sucht, klicke auf:
amnesty-polizei.de/stellungnahme-zum-pag-bayern/ oder
www.die-offene-gesellschaft.de/16juni

Wem da vor Schreck der Kaviar auf die edel Karosserie getropft ist, kann sich in München gerne hier melden:
www.vokue-muc.de/
www.bahnwaerterthiel.de/

Einen schönen Sommeranfang wünscht euch eure Amnesty-Jugend.
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Amnesty-Jugend hat 3 neue Fotos hinzugefügt.
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Wir freuen uns euch heute eine Veranstaltung der Hochschulgruppe Tübingen vorstellen zu dürfen:
"Kunst hinter Gittern
Im Rahmen der Tübinger Menschenrechtswoche haben wir, die Hochschulgruppe Tübingen, in einer Bar einen Kulturabend unter dem Titel „Kunst hinter Gittern“ veranstaltet. Unterstützt von Musikstücken, Videos, Fotos, Malerei und Textausschnitten haben wir Kunstschaffende aus verschiedenen Regionen der Welt vorgestellt, die in Ihren Ländern unter Zensur und Unterdrückung leiden müssen. Wir haben sowohl über ihre Kunst, als auch über Hintergründe zu ihrem Leben gesprochen. In der Pause und danach hatten wir natürlich die passenden Petitionen und eine Soli-Fotoaktion parat
Das Material und weitere Hinweise zur Durchführung geben wir sehr gerne an andere Gruppen weiter! Meldet euch einfach bei www.facebook.com/AmnestyTuebingen/"
Wir bedanken uns bei der Hochschulgruppe und freuen uns auf weitere spannende Berichte über euren Menschenrechtsaktivismus!
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Heute ist Weltflüchtlingstag:
Weltweit sind mehr als 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Sie fliehen vor Krieg, Gewalt und bitterer Armut. Viele hoffen, in Europa Schutz zu finden und ein neues Leben beginnen zu können. Diese Menschen brauchen unsere Hilfe! www.amnesty.de/fluechtlinge
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Amnesty-Jugend hat 3 neue Fotos hinzugefügt — mit Matthias Hippold und 4 weiteren Personen.
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Matthias, Chris, Merle, Laura und Lea, fünf Hochschulgruppenmitglieder aus den Städten Nürnberg, Erlangen, Bamberg und Coburg, haben Amnesty International auf einem der größten süddeutschen Festivals, Rock im park in Nürnberg, repräsentiert. Im Gepäck hatten sie jede Menge Gadgets: Luftballons, Pfeifen, Kugelschreiber, Festivalbändchen und Schlüsselbänder fanden schnell neue Besitzer, die Abzieh-Tattoos stellten sich bereits nach kurzer Zeit als Besucher-Lieblinge heraus.
Thematisch stand die Inhaftierung von Taner Kiliç und Zehra Doğan in der Türkei im Mittelpunkt. Die Journalistin leistet eine Gefängnisstrafe von zwei Jahren, neun Monaten und 22 Tagen ab, zu der sie wegen „Propaganda für eine terroristische Organisation“ verurteilt worden war. Gegen Taner Kiliç Menschenrechtsanwalt und Ehrenvorsitzender von Amnesty International in der Türkei, werden ähnliche, unbegründete Vorwürfe erhoben. Mithilfe der mitgebrachten Postkarten konnten die Festivalbesucher unmittelbar ihre Unterstützung für die beiden unschuldig inhaftierten Personen ausdrücken.
Des Weiteren wurde der beunruhigenden Menschenrechtslage in Mexiko Aufmerksamkeit geschenkt. Die Petition „Menschenrechtsverletzungen stoppen!“ thematisiert neben der willkürlichen Polizeigewalt auch die Anwendung von Folter und das unaufgeklärte Verschwinden von Personen. Besonders der letzte Punkt war bereits vielen Besuchern bekannt, weshalb sie die Petition gerne unterstützten.
Die letzte Petition behandelte den Schutz der LGBTI-Community in Weißrussland. Die offenen Feindseligkeiten gegenüber Aktivisten und sexuellen Minderheiten stießen bei den Festivalbesuchern auf Unverständnis und Empörung. Auch diese Petition und unser Engagement wurden also sehr positiv von den Besuchern wahrgenommen.
Insgesamt verlief das Festival für die Fünf also mehr als erfolgreich, was auch dem hervorragenden Wetter zu verdanken war. Matthias, Chris, Merle, Laura und Lea waren sehr froh auf so viele aufgeschlossene, nette und unterstützungsbereite Menschen zu treffen. Wenn auch ihr Lust habt, Amnesty auf Festivals und Veranstaltungen zu repräsentieren, so können sie das nur empfehlen.
Sie möchten uns für die Bereitstellung der Postkarten und Petitionen bei den Kogruppen und für jegliche Unterstützung rund um das Festival bei allen Beteiligten sehr herzlich bedanken.

Wir danken Matthias, Chris, Merle, Laura und Lea für die Bereitstellung des Berichts und der Bilder, und natürlich für ihr Engagement!
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Amnesty-Jugend hat 3 neue Fotos hinzugefügt.
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Die Amnesty-Jugend ist jetzt auf dem Tag der offenen Gesellschaft aktiv und diskutiert mit Interessierten über Menschenrechte und das neue Bayerische Polizeiaufgabengesetz (PAG) in Bayern, das Amnesty International in seiner jetztigen Form ablehnt, da es Grundrechte einschränkt und eine Gefahr für die Rechtsstaatlichkeit darstellt.
Für Musik sorgt Satyr - a.k.a. MC Lu.
Weitere Infos: Amnesty International Jugend - Offene Gesellschaft
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Vom 05-11. Mai 2018 fand die Jugendaktionswoche der Amnesty-Jugend in ganz Deutschland statt, um sich für Kindersoldat_innen in der Demokratischen Republik Kongo einzusetzen.
Der Einsatz von Kindern in kriegerischen Auseinandersetzungen stellt eine schwere Menschenrechtsverletzung mit weitreichenden Folgen für die Betroffenen dar, da sie bereits in jungen Jahren traumatischen Erlebnissen ausgesetzt werden und schwierige Entscheidungen treffen müssen, die ihr gesamtes Leben beeinflussen.
Viele ehemalige Kindersoldaten_innen leiden ihr weiteres Leben unter diesen Eindrücken.
Erfahre mehr über die Jugendaktionswoche und unsere Ziele:
www.amnesty-jugend.de/aktionswoche/

Die Hochschulgruppe Mannheim hat hierzu eine tolle Aktion gestartet:
amnesty-uni-mannheim.de/wordpress/drawaline-gegen-kindersoldaten/
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"Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen." Am 28. Mai 1961 veröffentlichte der britische Anwalt Peter Benenson seinen Artikel ,Die vergessenen Gefangenen" auf der Titelseite der Zeitung "The Observer". Der Text enthielt einen "Appell für Amnestie" zur Befreiung von Menschen weltweit, die allein deswegen inhaftiert waren, weil sie ihre politische Meinung geäußert hatten. Das war der Beginn von Amnesty International. www.amnesty.de/wer-wir-sind ... See MoreSee Less

Alle, die an der Jahresversammlung (JV) in Papenburg teilnehmen:
Am Freitag ab 17.30 Uhr heißt euch die Jugendvertretung im Hotel „Alte Werft“ im Raum „Elbe 1“ zum lockeren Plaudern willkommen.
Ab 18.00 Uhr werden zwei Workshops für euch veranstaltet. Zum einen wollen wir euch Raum zum Austausch über eure Erfahrungen in der Menschenrechtsbildung geben.
Parallel dazu wollen wir mit euch über die Anträge an die JV in die Diskussion kommen. Uns interessieren eure Meinungen zu den Dingen, die während des
Wochenendes entschieden werden.
Kommt vorbei und besucht auch das Twitter-Café, das die Jugendvertretung während der gesamten JV mitbetreut.
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Sie hat unseren Respekt verdient!
Was würdet ihr Irena Sendler am liebsten sagen, wenn ihr könntet ?

ZDF info
Irena Sendler war eine Heldin, die nie so genannt werden wollte...
Heute vor 10 Jahren verstarb sie in Warschau.
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Mit der Aktionswoche möchten wir den ehemaligen Kindersoldatin_innen eine Botschaft der Solidarität und der Hoffnung senden. In diesem Rahmen möchten wir auch Murhabazi Namegabe und anderen Menschenrechtsverteidiger_innen in der DR Kongo unsere Unterstützung ausdrücken. Du möchtest ebenfalls helfen? Unter www.amnesty-jugend.de/unsere-aktionen findest Du Ideen und Inspirationen, um an der Jugendaktionswoche teilnehmen zu können. ... See MoreSee Less

Entführungen, Gewalt und Armut zwingen Kinder schon ab dem Alter von weniger als 8 Jahren zum Mitwirken in bewaffneten Gruppierungen. Aber auch andere Gründe, wie die Verteidigung ihrer Dorfgemeinschaft oder der Wunsch nach Rache können Ursachen dafür sein, dass Minderjährige an bewaffneten Konflikten teilnehmen. Unterstütze Murhabazi Namegabe in seiner Arbeit und #DrawALine
Unter www.amnesty-jugend.de/aktionswoche erfährst Du mehr zu der #Jugendaktionswoche von #Amnesty #International
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Durch das Unterschreiben unserer Petition im Rahmen der Jugendaktionswoche zu Kindersoldat_innen in der DR Kongo kannst du direkt deinen Beitrag zum Schutz der Kinder in der DR Kongo leisten. Die Petition findest Du auf: www.amnesty-jugend.de/as-brave-as-murhabazi/ ... See MoreSee Less

Seit mehr als 20 Jahren setzt sich Murhabazi Namegabe in der Demokratischen Republik Kongo für ehemalige Kindersoldat_innen und Mädchen, die Opfer von sexueller Gewalt geworden sind, ein. Er ist seit 1997 Direktor des »Freiwilligenbüros für Kinder und Gesundheit« (BVES). ... See MoreSee Less

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Heute berichten wir euch über die Aktion der Hochschulgruppe von Amnesty International Mainz zum Weltfrauentag am 08.03.2018.
"Mit gelben Sprechblasen gehen wir stets freundlich auf alle vorbeikommenden Männer, Frauen, Kinder, Eltern, Rentner_innen, Menschen mit Migrationshintergrund und Schüler_innen zu, versuchen ins Gespräch zu kommen und jede_n zu bewegen sein/ihr Statement zu einer geschlechtergerechten Welt aufzuschreiben und so eine Tapetenrolle zu füllen."
Trotz anfänglicher Schwierigkeiten bei der Standgenehmigung und Zurückhaltung der Passanten ("nur bei uns haben die Leute nach einem Spießrutenlauf keinen Bock mehr zum dritten Mal angehauen zu werden") geht die Aktion auf.
Viele Erwachsene bleiben stehen und lesen die gefüllten Sprechblasen, besonders Kinder und Jugendliche haben originelle Ideen aufgeschrieben.
Am Abend des 08.03. veranstaltete die Gruppe außerdem einen Kurzfilmabend zum Thema Sexismus. Die Veranstaltung wurde sehr gut besucht und es wurden insgesamt 110 Unterschriften für Petitionen gesammelt. Eine beachtliche Leistung!
Vielen Dank für eurer außerordentliches Engagement.
Wir freuen uns über viele weitere spannende Berichte!
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Heute wollen wir euch eine coole Aktion der Wuppertaler Asyl- und Hochschulgruppe vorstellen: Angelehnt an die aus Japan kommenden Live Escape Games, bei denen man als Gruppe innerhalb einer begrenzten Zeit aus einem verschlossenen Raum entkommen muss, hat die HG Wuppertal einen "Fluch(t)raum" in ihren Räumlichkeiten gebaut.
Das Szenario: Eine Organisation künstlicher Intelligenzen möchte erforschen, ob Menschen noch zu eigenständigen Entscheidungen nach moralischen Maßstäben wie den Menschenrechten fähig sind. Zu diesem Zweck sollte ein Experiment durchgeführt werden, bei der die anwesende Gruppe innerhalb einer Stunde aus den Räumen des Bezirksbüros herausfinden musste. Dafür haben sie sich verschiedene aufeinander aufgebaute Rätsel ausgedacht, wie zum Beispiel eine zerschnittene Tafel mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die zu einem Puzzle zusammengesetzt werden musste, um mit Schwarzlicht auf der Rückseite einen Handycode zu erhalten.
Bei dieser Aktion kann man Andere spielerisch an das Thema Menschenrechte heranführen, und der ein oder andere Teilnehmer bekommt vielleicht sogar Lust, sich selbst zu engagieren. Die HG Wuppertal beschreibt die Aktion als vollen Erfolg, und möchten sie noch öfter durchführen
Wenn ihr jetzt Lust auf euren eigenen "Fluch(t)raum habt, findet ihr die Materialien zur Anregung im Intranet
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Amnesty-Menschenrechtspreis geht an das Nadeem-Zentrum in Ägypten!
Am 16. April wurde das Nadeem-Zentrum für das besondere Engagement ausgezeichnet. In diesem Video haben wir ein paar Impressionen der Veranstaltung zusammengeschnitten: youtu.be/mZyllVLPumE

Was ist das Nadeem-Zentrum?
Das Nadeem-Zentrum macht Folter in Ägypten öffentlich und behandelt Folterüberlebende medizinisch. Doch die ägyptische Regierung hat die Klinik des Zentrums geschlossen.

Hier könnt ihr aktiv werden und die Menschenrechtspreisträgerinnen 2018 unterstützen: amnesty.de/aegypten

Weiterführende Infos zur Veranstaltung findet ihr hier: www.amnesty.de/menschenrechtspreis-2018Am Montag, den 16. April 2018, haben wir das Nadeem-Zentrum für Folterüberlebende in Ägypten mit dem Amnesty-Menschenrechtspreis 2018 ausgezeichnet. amnesty....
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SAVE THE DATE!
Liebe Amnesty-Mitglieder! Wir freuen uns, euch bereits jetzt herzlich zur nächsten Mitgliederkonferenz einzuladen.
Diese findet vom 20.-21. Oktober in Duisburg statt - wir freuen uns über rege Teilnahme!

Weitere Infos zur Anmeldung, Programm und Anreise folgen im Sommer.
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Das Nadeem-Zentrum für die Rehabilitierung von Opfern von Gewalt und Folter in Kairo hat am Montagabend in der Volksbühne Berlin den 9. Menschenrechtspreis von Amnesty in Deutschland erhalten. Damit würdigt Amnesty den jahrzehntelangen Einsatz gegen Folter in Ägypten.
Die ägyptische Regierung hat die Klinik jedoch vor einiger Zeit geschlossen.
Frdert jetzt ihre Wiedereröffnung:
www.amnesty.de/mitmachen/petition/aegypten-klinik-fuer-folterueberlebende-wieder-oeffnen
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#freethemall #freetaner
300 Tage ohne deine Familie und Freund_innen, 300 Tage in Ungewissheit, wann du sie wiedersehen wirst – so geht es unserem Kollegen und Menschenrechtsaktivisten Taner Kılıç. Er ist heute seit 300 Tagen unschuldig im türkischen Gefängnis. Das sind 300 Tage zu viel.

Die türkischen Behörden sperren den Anwalt und Ehrenvorsitzenden von Amnesty in der Türkei seit Monaten ein, ohne auch nur einen einzigen Beweis gegen ihn vorzubringen. Für seine Unschuld haben Taners Anwälte hingegen zahlreiche Belege vorgelegt.
Taners Verfahren ist eindeutig politisch motiviert und zeigt die volle Willkür der türkischen Justiz.
Jede Stimme, jeder Klick, jede E-Mail zählt – setz dich jetzt für Taner Kılıç ein!

Zeig deine Solidarität, in dem du diesen Beitrag teilst und deinen Freunden und deiner Familie davon erzählst!

Wofür sich Taner als Anwalt engagiert hat, wie sich seine Familie für ihn einsetzt – all das und weitere Informationen findest du hier:
www.amnesty.de/taner
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Israel muss die 17jährige Aktvivistin Ahed Tamimi freilassen!
Sie wurde zu acht Monaten Haft verurteilt.
“Ahed Tamimi’s ensuing arrest and military trial exposes the Israeli authorities’ discriminatory treatment of Palestinian children who dare to stand up to ongoing, often brutal, repression by occupying forces”, sagte Magdalena Mughrabi Deputy Director für den Nahen Osten und Nordafrika bei Amnesty International.
Ahed Tamimi wurde am 19. Dezember verhaftet, weil sie zwei israelische Soldaten geschlagen hat. Dies rechtfertig jedoch nicht eine Minderjährige vor ein Militägericht zu stellen und zu einer Haftstrafe zu verurteilen.
Werdet jetzt aktiv: www.amnesty.org/en/get-involved/take-action/release-16-year-old-palestinian-activist-ahed-tamimi/
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Die Redaktion wünscht allen Menschenrechtsverteidiger*Innen Frohe Ostern! ... See MoreSee Less