Amnesty-Jugend

Im Rahmen des europaweiten Aktionstags gegen Abschiebungen nach Afghanistan, wurde am Washingtonplatz am Hauptbahnhof Berlin eine Mahnwache mit der Forderung, Abschiebungen von Asylbewerber_innen nach Afghanistan sofort zu stoppen, abgehalten.

Denn es gilt erst Menschen und dann Grenzen zu schützen!
Die Sicherheitslage in Afghanistan hat sich in den letzten drei Jahren deutlich verschlechtert und ist so schlecht wie noch nie seit dem Ende der Taliban-Herrschaft im Jahr 2001. Die Zahl der zivilen Opfer ist dramatisch hoch.
Dennoch hat Deutschland seit Oktober 2016 in neun Sammelabschiebungen bereits 174 Afghanen abgeschoben. Das verstößt gegen geltendes Völkerrecht. Es ist es verboten, Menschen in Länder zurückzuschicken, in denen ihnen unmenschliche Behandlung, Gefahr für Leib und Leben oder Verfolgung droht. Dieses Verbot ist unter anderem in der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) und der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) verankert. Es kennt keine Ausnahmen. Es gilt für alle Menschen.

Werde jetzt aktiv gegen Abschiebungen nach Afghanistan! Beteilige dich an unserer Online-Petition an den Bundesinnenminister und fordere den Stopp von Abschiebungen nach Afghanistan.

www.amnesty.de/mitmachen/petition/keine-abschiebungen-nach-afghanistan
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Heute berichten wir euch von einer Aktion der Amnesty International Hochschulgruppe Mannheim vom 14.10.17:
"Gemeinsam mit der Stadtgruppe in Mannheim waren wir am Marktplatz um Idil Esers Geburtstag zu feiern.
So zeigten wir Solidarität mit den Gefangenen in der Türkei und hatten die Gelegenheit mit Passanten über den Fall zu sprechen."
Euer Engagement für Menschenrechte ist unverzichtbar. Amnesty-Jugend sagt Danke für die tolle Aktion und wünscht weiterhin viel Freude im Kampf für die Menschenrechte!
Teil diesen Beitrag und markiert zeigt euren Freunden, wie einfach es ist, Menschen für Menschenrechte zu begeistern.
Zur passenden Petition geht es hier: bit.ly/2tXwtxY
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Wunderbare Nachrichten! Deniz Yücel ist gestern nach knapp einem Jahr aus der Haft entlassen worden und wieder in Deutschland. Wir freuen uns mit ihm und seiner Familie!
Doch leider geht der Kampf weiter: es sind immer koch zahlreiche Journalisten in türkischen Gefängnissen inhaftiert. Drei türkische Medienschaffende wurden gestern lebenslange verurteilt. Setz dich ein für #freethemall! Alle Informationen findest du hier: www.amnesty.de/informieren/aktuell/tuerkei-freilassung-von-deniz-yuecel-darf-nur-der-anfang-sein
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Im Rahmen des europaweiten Aktionstags gegen Abschiebungen nach Afghanistan rufen wir alle europäischen Staaten auf, Abschiebungen von Asylbewerber_innen nach Afghanistan sofort zu stoppen.

Unterstützt unseren Protest und kommt am Sonntag, 18.02. um 15.30 zum Washingtonplatz am Hauptbahnhof Berlin!

Unterschreibt unsere Petition: www.amnesty.de/mitmachen/petition/keine-abschiebungen-nach-afghanistan
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Keine Abschiebungen nach Afghanistan!

Februar 18, 2018, 3:30pm - Februar 18, 2018, 9:30am

Im Rahmen des europaweiten Aktionstags gegen Abschiebungen nach Afghanistan rufen wir alle europäischen Staaten auf, Abschiebungen von Asylbewerber_innen nach Afghanistan sofort zu stoppen. Unterstützt unseren Protest und kommt am 18.02. um 15.30 zum Washingtonplatz am Hauptbahnhof Berlin! Mehr Infos zum Hintergrund findet ihr unten. Diese Aktion wird organisiert durch die Jugendvertretung von Amnesty International Deutschland. Informiert euch hier über Afghanistan und unsere Flüchtlingsarbeit und unterzeichnet auch unsere Petition! www.amnesty.de/mitmachen/petition/keine-abschiebungen-nach-afghanistan Über die Amnesty Jugend: www.amnesty-jugend.de Über den europaweiten Aktionstag: www.dontsendafghansback.eu Participating in the europewide actionday against returns to Afghanistan we demand all european states to immediatly stop all returns of asylumseekers to Afghanistan. Join or protest on the 18 February at 3.30 pm at the Washingtonplatz at Berlin Central Station. This action is organized by the Youth Representation of Amnesty International Germany. Get informed here about returns to Afghanistan and our work regarding refugees: www.amnesty.org/en/countries/asia-and-the-pacific/afghanistan/ - take action and sign our petition (in German): www.amnesty.de/mitmachen/petition/keine-abschiebungen-nach-afghanistan About amnesty youth: www.amnesty-jugend.de About the europewide initiative: www.dontsendafhgansback.eu ___________________ Zum Hintergrund: Der bewaffnete Konflikt in Afghanistan verschärft sich zunehmend. Allein 2016 wurden 11.500 Menschen getötet oder verletzt und die Zahlen für 2017 blieben hoch. Beinahe zwei Millionen Afghanen sind auf der Flucht. Doch während die Zahl der Anschläge und Opfer steigt, steigt auch die Zahl der Abschiebungen von Asylbewerber_innen nach Afghanistan. Auch Deutschland sendet Asylbewerber_innen dorthin zurück. Abkommen wie die „Gemeinsame Erklärung über die Zusammenarbeit in Fragen der Migration zwischen Deutschland und Afghanistan" und die EU-Afghanistan-Rückübernahmevereinbarung dienen der Vereinfachung und Verstärkung der Abschiebungen. Die Rückführung in dieses Land ist sowohl unmenschlich als auch rechtswidrig. Wir fordern einen sofortigen Stopp aller Abschiebungen nach Afghanistan! Weshalb Abschiebungen nach Afghanistan sofort gestoppt werden müssen: Der bewaffnete Konflikt verschärft sich. Die Zahl der Todesfälle stieg in den letzten Jahren kontinuierlich an. Keine Region ist sicher. Im Land kämpfen mehr als 20 Gruppen um Gebiete. Die Situation ist sehr instabil und unvorhersehbar. In Afghanistan drohen Folter und Verfolgung. Beides sind schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen. Die humanitäre Krise verschärft sich. Es herrschen mangelnde Gesundheitsversorgung, hohe Kinder- und Müttersterblichkeit sowie Hungersnot. Es verstößt gegen internationales Recht. Die Genfer Flüchtlingskonvention (Art. 33 Abs. 1 GFK) und die Europäische Menschenrechtskonvention (Art. 3 EMRK) verbieten die Abschiebung in einen Staat, in dem Betroffenen Verfolgung beziehungsweise Folter oder unmenschliche Behandlung drohen. Dieses Recht gilt ohne Ausnahme für alle Menschen. Setze dich jetzt gegen Abschiebungen nach Afghanistan ein! Unterschreibe und verbreite unsere Petition und informiere dich auf www.amnesty.de/mitmachen/petition/keine-abschiebungen-nach-afghanistan

Im Rahmen des europaweiten Aktionstags gegen Abschiebungen nach Afghanistan rufen wir alle europäischen Staaten auf, Abschiebungen von Asylbewerber_innen nach Afghanistan sofort zu stoppen.

Unterstützt unseren Protest und kommt am 18.02. um 15.30 zum Washingtonplatz am Hauptbahnhof Berlin!

Mehr Infos zum Hintergrund findet ihr unten.

Diese Aktion wird organisiert durch die Jugendvertretung von Amnesty International Deutschland. Informiert euch hier über Afghanistan und unsere Flüchtlingsarbeit und unterzeichnet auch unsere Petition! www.amnesty.de/mitmachen/petition/keine-abschiebungen-nach-afghanistan

Über die Amnesty Jugend: www.amnesty-jugend.de
Über den europaweiten Aktionstag: www.dontsendafghansback.eu



Participating in the europewide actionday against returns to Afghanistan we demand all european states to immediatly stop all returns of asylumseekers to Afghanistan.

Join or protest on the 18 February at 3.30 pm at the Washingtonplatz at Berlin Central Station.

This action is organized by the Youth Representation of Amnesty International Germany. Get informed here about returns to Afghanistan and our work regarding refugees: www.amnesty.org/en/countries/asia-and-the-pacific/afghanistan/ - take action and sign our petition (in German): www.amnesty.de/mitmachen/petition/keine-abschiebungen-nach-afghanistan

About amnesty youth: www.amnesty-jugend.de
About the europewide initiative: www.dontsendafhgansback.eu
___________________
Zum Hintergrund:

Der bewaffnete Konflikt in Afghanistan verschärft sich zunehmend. Allein 2016 wurden 11.500 Menschen getötet oder verletzt und die Zahlen für 2017 blieben hoch. Beinahe zwei Millionen Afghanen sind auf der Flucht. Doch während die Zahl der Anschläge und Opfer steigt, steigt auch die Zahl der Abschiebungen von Asylbewerber_innen nach Afghanistan. Auch Deutschland sendet Asylbewerber_innen dorthin zurück. Abkommen wie die „Gemeinsame Erklärung über die Zusammenarbeit in Fragen der Migration zwischen Deutschland und Afghanistan" und die EU-Afghanistan-Rückübernahmevereinbarung dienen der Vereinfachung und Verstärkung der Abschiebungen. Die Rückführung in dieses Land ist sowohl unmenschlich als auch rechtswidrig.

Wir fordern einen sofortigen Stopp aller Abschiebungen nach Afghanistan!



Weshalb Abschiebungen nach Afghanistan sofort gestoppt werden müssen:

Der bewaffnete Konflikt verschärft sich. Die Zahl der Todesfälle stieg in den letzten Jahren kontinuierlich an.
Keine Region ist sicher. Im Land kämpfen mehr als 20 Gruppen um Gebiete. Die Situation ist sehr instabil und unvorhersehbar.
In Afghanistan drohen Folter und Verfolgung. Beides sind schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen.
Die humanitäre Krise verschärft sich. Es herrschen mangelnde Gesundheitsversorgung, hohe Kinder- und Müttersterblichkeit sowie Hungersnot.
Es verstößt gegen internationales Recht. Die Genfer Flüchtlingskonvention (Art. 33 Abs. 1 GFK) und die Europäische Menschenrechtskonvention (Art. 3 EMRK) verbieten die Abschiebung in einen Staat, in dem Betroffenen Verfolgung beziehungsweise Folter oder unmenschliche Behandlung drohen. Dieses Recht gilt ohne Ausnahme für alle Menschen.
Setze dich jetzt gegen Abschiebungen nach Afghanistan ein! Unterschreibe und verbreite unsere Petition und informiere dich auf www.amnesty.de/mitmachen/petition/keine-abschiebungen-nach-afghanistan
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Keine Abschiebungen nach Afghanistan!

Februar 18, 2018, 3:30pm - Februar 18, 2018, 9:30am

Im Rahmen des europaweiten Aktionstags gegen Abschiebungen nach Afghanistan rufen wir alle europäischen Staaten auf, Abschiebungen von Asylbewerber_innen nach Afghanistan sofort zu stoppen. Unterstützt unseren Protest und kommt am 18.02. um 15.30 zum Washingtonplatz am Hauptbahnhof Berlin! Mehr Infos zum Hintergrund findet ihr unten. Diese Aktion wird organisiert durch die Jugendvertretung von Amnesty International Deutschland. Informiert euch hier über Afghanistan und unsere Flüchtlingsarbeit und unterzeichnet auch unsere Petition! www.amnesty.de/mitmachen/petition/keine-abschiebungen-nach-afghanistan Über die Amnesty Jugend: www.amnesty-jugend.de Über den europaweiten Aktionstag: www.dontsendafghansback.eu Participating in the europewide actionday against returns to Afghanistan we demand all european states to immediatly stop all returns of asylumseekers to Afghanistan. Join or protest on the 18 February at 3.30 pm at the Washingtonplatz at Berlin Central Station. This action is organized by the Youth Representation of Amnesty International Germany. Get informed here about returns to Afghanistan and our work regarding refugees: www.amnesty.org/en/countries/asia-and-the-pacific/afghanistan/ - take action and sign our petition (in German): www.amnesty.de/mitmachen/petition/keine-abschiebungen-nach-afghanistan About amnesty youth: www.amnesty-jugend.de About the europewide initiative: www.dontsendafhgansback.eu ___________________ Zum Hintergrund: Der bewaffnete Konflikt in Afghanistan verschärft sich zunehmend. Allein 2016 wurden 11.500 Menschen getötet oder verletzt und die Zahlen für 2017 blieben hoch. Beinahe zwei Millionen Afghanen sind auf der Flucht. Doch während die Zahl der Anschläge und Opfer steigt, steigt auch die Zahl der Abschiebungen von Asylbewerber_innen nach Afghanistan. Auch Deutschland sendet Asylbewerber_innen dorthin zurück. Abkommen wie die „Gemeinsame Erklärung über die Zusammenarbeit in Fragen der Migration zwischen Deutschland und Afghanistan" und die EU-Afghanistan-Rückübernahmevereinbarung dienen der Vereinfachung und Verstärkung der Abschiebungen. Die Rückführung in dieses Land ist sowohl unmenschlich als auch rechtswidrig. Wir fordern einen sofortigen Stopp aller Abschiebungen nach Afghanistan! Weshalb Abschiebungen nach Afghanistan sofort gestoppt werden müssen: Der bewaffnete Konflikt verschärft sich. Die Zahl der Todesfälle stieg in den letzten Jahren kontinuierlich an. Keine Region ist sicher. Im Land kämpfen mehr als 20 Gruppen um Gebiete. Die Situation ist sehr instabil und unvorhersehbar. In Afghanistan drohen Folter und Verfolgung. Beides sind schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen. Die humanitäre Krise verschärft sich. Es herrschen mangelnde Gesundheitsversorgung, hohe Kinder- und Müttersterblichkeit sowie Hungersnot. Es verstößt gegen internationales Recht. Die Genfer Flüchtlingskonvention (Art. 33 Abs. 1 GFK) und die Europäische Menschenrechtskonvention (Art. 3 EMRK) verbieten die Abschiebung in einen Staat, in dem Betroffenen Verfolgung beziehungsweise Folter oder unmenschliche Behandlung drohen. Dieses Recht gilt ohne Ausnahme für alle Menschen. Setze dich jetzt gegen Abschiebungen nach Afghanistan ein! Unterschreibe und verbreite unsere Petition und informiere dich auf www.amnesty.de/mitmachen/petition/keine-abschiebungen-nach-afghanistan

Amnesty-Jugend hat Amnesty International - München und Oberbayerns Die Macht der Worte geteilt. ... See MoreSee Less

Täglich werden Menschen weltweit festgenommen, bedroht, gefoltert, getötet. Weil sie ihre Meinung sagen, sich für die Menschenrechte in ihrem Land einsetzen oder mit friedlichen Mitteln ihre Regierung kritisieren. Gewaltlose politische Gefangene verschwinden oft für Jahre hinter Gittern - ohne faires Gerichtsverfahren und unter unterschiedlich schwierigen Haftbedingungen. Die Gefahr, dass sie vergessen werden, ist groß. Darum brauchen sie unseren Schutz, unsere Solidarität, unseren Einsatz! Schreib` jetzt gegen das Vergessen: www.amnesty.de/mitmachen/briefe-gegen-das-vergessen

Für die Meinungsfreiheit in der Türkei!
Sicherlich habt ihr schon von den traurigen Neuigkeiten gehört, dass Taner Kılıç nicht einmal 24h nach seiner Entlassung aus der Haft am 31.1. erneut festgenommen wurde und wieder in Untersuchungshaft sitzt. Der Prozess gegen ihn und 10 weitere MenschenrechtsverteidigerInnen wird am 21.6. fortgesetzt. Werden sie verurteilt, drohen ihnen 15 Jahre Haft. Seit dem gescheiterten Putschversuch im Juli 2016 wird die Meinungsfreiheit in der Türkei immer mehr eingeschränkt, 156 Medienhäuser wurden geschlossen, etwa 2.500 Medienschaffende verloren ihre Arbeit und 120 Journalistinnen und Journalisten wurden seitdem inhaftiert. Viele von ihnen sind seit Monaten ohne jede Anklage in Haft.
So kann es nicht weitergehen. Unterstützt die Amnesty-Kampagne für die Meinungsfreiheit in der Türkei! Unterstützt Taner, die anderen MenschenrechtsverteidigerInnen und Journalistinnen und Journalisten, die aufgrund haltloser Anschuldigungen inhaftiert sind!
Hier der Link zur Kampagne:
www.amnesty.de/allgemein/kampagnen/tuerkei-fuer-die-meinungsfreiheit-der-tuerkei

#freetaner
#freerightsdefenders
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Tolle Aktion von der Gruppe in Freiburg! 🙂 ... See MoreSee Less

Dass das Thema Intersexualität viel gesellschaftlichen Sprengstoff beinhaltet und die Diskussion in den nächsten Jahren stark beeinflussen wird, war uns als Amnesty-Gruppe nicht erst seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts klar. Vermutlich aber war sich niemand von uns bewusst, wie sehr dieses Thema unsere Gesellschaft, die Lebensweise Aller, beeinflussen wird. Egal ob "Betroffen" oder nicht. Und mit Intersexion als Film und Lucie Veith als Gast des Abends haben wir offensichtlich die bestmögliche Auswahl getroffen. Zu unserer großen Freude war das Interesse groß, der Saal voll und die Diskussion im Anschluss an den Film äußerst lebhaft. Und wie immer an spannenden Abenden - war die Zeit leider viel zu kurz. Anbei ein paar Fotos vom Abend. Der uns vor allem gezeigt hat - es gibt noch viel zu tun in unserer Gesellschaft. Eine Aufgabe, an der wir nach diesem gelungenen Auftakt gerne mitwirken werden. Intersexuelle Menschen e.V. QUEERAMNESTY.DE Amnesty-Jugend Queeramnesty Hamburg Queeramnesty Berlin

+++ News zu Taner Kılıç! +++ #freetaner
Der Vorstandsvorsitzende der türkischen Sektion von Amnesty International sitzt seit dem 9. Juni in Untersuchungshaft. Gestern wurde Taner aus der Haft entlassen, doch leider musste diese freudige Nachricht gleich heute schon wieder zurückgenommen werden.
Letzte Nacht wurde Taner leider erneut festgenommen und am heutigen Vormittag wurde das Urteil vom gleichen Gericht wieder zurückgenommen.
Wir müssen uns jetzt also weiterhin für Taner einsetzen! Werde aktiv und unterschreibe jetzt diese Petition: bit.ly/2yWAmoX und nutze den #freetaner um auf die schreckliche Lage aufmerksam zu machen. Unsere Gedanken sind bei Taner, seiner Familie und allen anderen, inhaftierten Menschenrechtsverteidiger*innen.
Um über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben, kannst du unseren "News-Blog-Türkei" verfolgen: www.amnesty.de/news-blog-tuerkei
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Die 18-jährige Schülerin Taibeh Abbasi befindet sich in unmittelbarer Gefahr, nach Afghanistan abgeschoben zu werden – in ein Land, in dem sie noch nie war. Trotz des Anstiegs der zivilen Opfer in Afghanistan erklärte Norwegen, dass Rückführungen nach Kabul sicher seien. Sollte Taibeh Abbasi in das kriegszerrüttete Afghanistan abgeschoben werden, drohen ihr dort Menschenrechtsverletzungen.
Werde jetzt aktiv und setzte dich für Taibeh ein:
www.amnesty.de/mitmachen/urgent-action/schuelerin-droht-abschiebung
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Der 16-jährigen palästinensischen Aktivistin Ahed Tamimi droht eine bis zu zehn Jahre lange Haftstrafe. Der Grund: Ein virales Video vom 14. Dezember 2017 zeigt, wie das unbewaffnete Mädchen israelische Soldaten schlägt und tritt. Auch wenn die Soldaten offensichtlich nicht verletzt wurden, wurde sie in der Nacht des 19. Dezembers festgenommen und am 1. Januar in zwölf Punkten angeklagt, unter anderem schwere Körperverletzung. Der Fall und auch die Figur Ahed Tamimi gelten in der Öffentlichkeit als kontrovers, vor allem deshalb, weil die Familie Tamimi bewusst auf diese Art der Konfrontation setzt. In den arabischen Medien wird Ahed zur Heldin stilisiert, in den israelischen zur Unruhestifterin. Nichtsdestotrotz gibt es keinen Zweifel daran, dass ihre Taten weder ihre andauernde Inhaftierung, noch eine zehnjährige Haftstrafe rechtfertigen.
Hier könnt ihr die Forderung nach Aheds Freilassung mit eurer Stimme unterstützen:
www.amnesty.org/en/get-involved/take-action/release-16-year-old-palestinian-activist-ahed-tamimi/
Mehr Urgent Actions:
www.amnesty.de/mitmachen/urgent-actions
Für die Interessierten: besagtes Video findet man unter dem Suchwort "Ahed Tamimi" auf YouTube.
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Heute berichten wir über eine Aktion der Hochschulgruppe Amnesty International Münster. Menschenhandel in Deutschland? Das klingt falsch, doch mindestens 15.000 Menschen sind davon betroffen. Grund genug, der Öffentlichkeit deutlich zu machen, dass Menschenhandel nicht nur ein Problem in anderen Teilen der Welt ist. Mit einer simulierten Menschen-Versteigerung auf einem zentralen Platz der Stadt konnten sich viele Menschen mit der Problematik beschäftigen.
Super Aktion und ein tolles Video! Vielen Dank für euer Engagement Amnesty International Münster 🙂
Lasst gerne euer Feedback zu der Aktion in den Kommentaren da!
Simulierte Menschenversteigerung
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Menschen werden auf offener Straße verkauft. Auch in Münster? Wer uns letzte Woche Samstag in der Stubengasse verpasst hat, kann sich hier nochmal einen kleinen Ausschnitt unserer simulierten Menschenversteigerung ansehen.

Am 31. Januar findet die nächste Anhörung im Prozess gegen Taner Kılıç, den Vorsitzenden der türkischen Sektion von Amnesty International, statt. Taner Kılıç ist weiterhin in Izmir in Haft und wird voraussichtlich auch nicht persönlich bei der Anhörung in Istanbul anwesend sein können.
Er wird beschuldigt der Gülen-Bewegung anzugehören. Ihm wird vorgeworfen, die sichere Messenger-Anwendung für Mobilgeräte ByLock heruntergeladen und genutzt zu haben. Laut den türkischen Behörden wird ByLock auch von Mitgliedern der Gülen-Bewegung genutzt. Zwei unabhängige forensische Untersuchungen, die von Amnesty International in Auftrag gegeben worden waren, kamen dagegen zu dem Ergebnis, dass es keinerlei Hinweise darauf gibt, dass ByLock auf dem Smartphone von Taner Kiliç installiert war.
Seine Inhaftierung zielt ausschließlich gegen Seite Tätigkeit als Menschenrechtler.
Fordert jetzt seine Freilassung: www.amnesty.de/mitmachen/petition/vorwuerfe-gegen-idil-eser-taner-kilic-und-weitere-angeklagte-mu...
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AmnesTEA - Aktion für Liu Xia!
Unterstütze auch dun mit wenigen Klicks die chinesische Künstlerin! zum Online Appell hier entlang: www.amnesty.de/mitmachen/urgent-action/sorge-um-liu-xia
Zum ganzen Bericht und den Fotos geht's hier: www.facebook.com/media/set/?set=a.1569218513133211.1073741859.151947408193669&type=1&l=017b1442eb
Danke an die Hochschulgruppe Amnesty International Tuebingen!
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"ein Wortwitz, der aber auf etwas sehr Trauriges aufmerksam machen soll" - so beschreibt die Hochschulgruppe Amnesty International Tuebingen ihre Aktion für die chinesische Künstlerin Liu Xia vom vergangenen Samstag, den 13.01.18. Sie steht bereits seit dem Tod ihres Mannes in 2017 unter Hausarrest. Aus einem von ihr verfassten Brief geht hervor, wie depressiv und einsam sie sich fühlt. Außerdem wird ihr der Zugang zu medizinischer Versorgung verwehrt. Die Gruppe konnte durch ihre Aktion vielen Menschen über die dramatische Situation berichten und zahlreiche Unterschriften sammeln. Was du jetzt machen kannst? Den Online-Appell unterschreiben und Liu Xia so mit wenigen Klicks helfen: www.amnesty.de/mitmachen/urgent-action/sorge-um-liu-xia Nährere Informationen über ihr Schicksal findest du hier: www.amnesty.de/mitmachen/brief-gegen-das-vergessen/liu-xia

"ein Wortwitz, der aber auf etwas sehr Trauriges aufmerksam machen soll" - so beschreibt die Hochschulgruppe Amnesty International Tuebingen ihre Aktion für die chinesische Künstlerin Liu Xia vom vergangenen Samstag, den 13.01.18. Sie steht bereits seit dem Tod ihres Mannes in 2017 unter Hausarrest. Aus einem von ihr verfassten Brief geht hervor, wie depressiv und einsam sie sich fühlt. Außerdem wird ihr der Zugang zu medizinischer Versorgung verwehrt.
Die Gruppe konnte durch ihre Aktion vielen Menschen über die dramatische Situation berichten und zahlreiche Unterschriften sammeln.
Was du jetzt machen kannst? Den Online-Appell unterschreiben und Liu Xia so mit wenigen Klicks helfen: www.amnesty.de/mitmachen/urgent-action/sorge-um-liu-xia
Nährere Informationen über ihr Schicksal findest du hier: www.amnesty.de/mitmachen/brief-gegen-das-vergessen/liu-xia
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"ein Wortwitz, der aber auf etwas sehr Trauriges aufmerksam machen soll" - so beschreibt die Hochschulgruppe @[383195038441277:274:Amnesty International Tuebingen] ihre Aktion für die chinesische Künstlerin Liu Xia vom vergangenen Samstag, den 13.01.18. Sie steht bereits seit dem Tod ihres Mannes in 2017 unter Hausarrest. Aus einem von ihr verfassten Brief geht hervor, wie depressiv und einsam sie sich fühlt. Außerdem wird ihr der Zugang zu medizinischer Versorgung verwehrt. Die Gruppe konnte durch ihre Aktion vielen Menschen über die dramatische Situation berichten und zahlreiche Unterschriften sammeln. Was du jetzt machen kannst? Den Online-Appell unterschreiben und Liu Xia so mit wenigen Klicks helfen: www.amnesty.de/mitmachen/urgent-action/sorge-um-liu-xia Nährere Informationen über ihr Schicksal findest du hier: www.amnesty.de/mitmachen/brief-gegen-das-vergessen/liu-xia

Home is where the <3 is.
Am Donnerstag hat das norwegische Parlament die Chance, das Richtige zu tun und für zwei Gesetzesentwürfe zu stimmen, die Abschiebungen nach Afghanistan aussetzen oder von bestimmten Kriterien abhängig machen.
Wir fordern Norwegen auf, diesen Entwürfen zuzustimmen und die Abschiebungen nach Afghanistan zu stoppen!
#tellnorway
#abassistays
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#tellnorway
#abassistays
Keine Abschiebungen nach Afghanistan
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Schreib DU eine Postkarte für Kenia!
Warum? Am 8. August 2017 wurden in Kenia Präsidentschaftswahlen abgehalten. Als Wahlsieger ging Amtsinhaber Uhuru Kenyatta hervor, obwohl es Vorwürfe des Wahlbetrugs gab. Die Wahl wurde von der Opposition angefochten und vom Obersten Gerichtshof für nichtig erklärt. Seitdem kommt es immer wieder zu verschiedenen Menschenrechtsverletzungen, wie zum Beispiel unrechtmäßigen Tötungen, unangemessenen Gewaltanwendungen und Schlägereien.
Mindestens 33 Menschen wurden alleine in Nairobi getötet, die meisten durch die Auswirkungen von Polizeigewalt.
23 Personen, darunter auch Kinder, scheinen von der Polizei erschossen oder zu Tode geprügelt worden zu sein. Andere wurden durch den Einsatz von Tränengas und Pfefferspray, das aus nächster Nähe abgefeuert wurde, getötet oder sie wurden durch fliehende Menschenmassen totgetrampelt. Zwei Menschen starben aufgrund eines Traumas, das durch einen Schock ausgelöst wurde. Zwei Menschen wurden durch eine Ansammlung von Menschen zu Tode gesteinigt.
Wie du helfen kannst: Hier >> bit.ly/2D1s8iM << kannst du dir eine Postkarte ausdrucken, die Vorder- und Rückseite aufeinander kleben, unterschreiben und abschicken. Damit erhöhst du den Druck auf die nationalen Polizeibehörden sowie die kenianische Regierung und forderst die rechtswidrige Polizeigewalt zu unterbinden, ein Ermittlungsverfahren zu beginnen und die Opfer bzw. deren Angehörige zu entschädigen.
Weitere Infos und alle Hintergrundinformationen zum Bericht findest du hier: amnesty-zentral-ostafrika.de/Main/Kenia-Aktionen
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Der Briefmarathon neigt sich dem Ende zu. Während die Briefe gezählt werden, hier ein Eindruck vom Event in Berlin. Ihr habt eigene Fotos? Postet sie unter dem hashtag #w4r17! Wir freuen uns auf Impressionen von euch 🙂 ... See MoreSee Less

Heute ist der Tag der Menschenrechte!
Noch ein Grund mehr, am Briefmarathon teilzunehmen.
Entweder ganz einfach online unter www.briefmarathon.de oder effektiv bei Veranstaltungen in deiner Nähe.
Jeder Brief zählt! #W4R17
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Warum dem Umweltschützer Clovis Razafimalala bis zu 5 Jahre Gefängnis drohen? Schau dir diese Video an!
Unterstütze Clovis und schreib ihm einen Brief - egal ob auf Papier oder online auf www.briefmarathon.de
Jeder Brief zählt!
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Die Amnesty International HU & Charité Gruppe in Berlin hat heute eine Kleidertauschparty anlässlich des Briefmarathons veranstaltet.
Das Prinzip: jeder bringt Kleidung mit, die nur im Kleiderschrank liegt. Alles kommt auf einen Tisch, jeder nimmt sich das, was einem gefällt. So wird weniger, noch gute Kleidung entsorgt und man kann ebenfalls auf neu gekaufte “fast fashion” verzichten. Die Amnesty Gruppe berichtete parallel über die menschenrechtsverletzenden Produktionsbedingungen der günstigen Mode und alle Besucher hatten die Möglichkeit, Briefe für die aktuellen Briefmarathon Fälle zu schreiben.
„Neue“ Kleidung finden, ungetragenes weitergeben und sich über aktuelle Menschenrechtsprobleme informieren - so einfach ist Engagement!
Beteilige auch du dich am Briefmarathon 2017 unter www.briefmarathon.de!
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Diese Jahr unterstützen wir mit dem Briefmarathon unter anderem Ni Yulan. Setz dich für sie ein und schreib ihr unter: www.amnesty.de/ni-yulan-harte-repressalien-gegen-rechtsanwaeltin?ref=22556 ... See MoreSee Less

Im Januar 2014 wurde Nakiea Jackson in Kingston von der Polizei erschossen – weil er angeblich einem gesuchten Mann ähnlich sah. Seine Schwester Shackelia Jackson fordert Gerechtigkeit.
www.amnesty.de/shackelia-jackson-schutz-vor-polizeigewalt
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Wir schreiben für Freiheit!
Unterstütze auch du den #Briefmarathon2017 bei Veranstaltungen vor Ort oder online auf
www.briefmarathon.de
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Die Gruppe Amnesty FU Berlin organisiert aktuell verschiedene Vorlesungen zum Thema Menschenrechte. Nachdem die erste Vorlesung der Reihe bereits ein großer Erfolg war, ist die nächste Lecture schon geplant:
am 14.12. werden die Amnesty Referenten Tobias Denz und Antonia Klein über die aktuelle Lage in der DR Kongo sprechen.
Schaut vorbei, es wird sicher interessant!
Wo? Freie Universität Berlin, Raum L115
Wann? Do, 14.12.17, 18:30 Uhr
Der Eintritt ist frei, um Spende wird gebeten.
Weitere Infos findet ihr hier: Warten auf die Wahl - Die DR Kongo Ende 2017
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Warten auf die Wahl - Die DR Kongo Ende 2017

Dezember 14, 2017, 6:30pm - Dezember 14, 2017, 1:00pm

Im Dezember 2016 endete die zweite und verfassungsgemäß letzte Amtszeit des kongolesischen Präsidenten Joseph Kabila. Doch während sich die anstehenden Wahlen immer weiter verschieben, hält Kabila an der Macht fest. Seither hat die Zivilgesellschaft nicht nur verstärkt mit Einschränkungen der Presse- und Versammlungsfreiheit zu kämpfen, sondern auch regionale bewaffnete Konflikte wurden durch die politische Krise weiter angefacht Mit den Amnestyexperten zur DR Kongo Tobias Denz und Antonia Klein. Wann? Am Donnerstag, den 14.12.2017, um 18:30 Uhr. Wo? Im Raum L115 Seminarzentrum (neben der Cafeteria der Rost- und Silberlaube). Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Bildquelle via: LUCHA RDCongo

Sei Teil des diesjährigen Briefmarathons von Amnesty International. Ob online oder bei einer Gruppe vor Ort. ❤️ Alle Infos gibts hier: www.amnesty.de/briefmarathon ... See MoreSee Less

Amnesty-Jugend hat Amnesty International Deutschlands Jeder Brief zählt – Briefmarathon 2017 geteilt. ... See MoreSee Less

Dein Brief kann Leben retten! – Schreib für Freiheit und setze dich beim Briefmarathon gemeinsam mit vielen anderen Menschen weltweit für die Menschenrechte ein! www.briefmarathon.de

Jugend@Amnesty 2017 ist vorbei - eine neue Jugendvertretung wurde gewählt, zahlreiche Anträge besprochen, Diskussionen über Menschenrechte wurden geführt und es gab auch eine öffentliche Aktion zum Leitthema des Treffens: Menschenrechtsverteidiger*innen.
All das fand vom 24-26.11.17 in Karlsruhe mit über 200 Teilnehmer*innen und zahlreichen internationalen Gästen statt.
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Heute ging es los - Jugend@Amnesty 2017 in Karlsruhe.
Über 200 junge Amnesty-Mitglieder werden im Laufe des Wochenendes über aktuelle menschenrechtliche Entwicklungen, vereinspolitische Fragen und Aktionsmöglichkeiten für die Menschenrechte diskutieren. Morgen wird auch die zweite Jugendvertretung gewählt.
Am heutigen Freitag eröffnete Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty in Deutschland, das Treffen und informierte über zunehmende Bedrohungen und Einschränkungen von Menschenrechtsverteidiger*innen in aller Welt.
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Die Aktion im Rahmen des diesjährigen Jugend@Amnesty, dem bundesweiten Treffen der Amnesty-Jugend, in Karlsruhe gegen die zunehmende Einschränkung von zivilgesellschaftlichen Handlungsräumen.
Weitere Infos: www.amnesty.de/2016/12/8/amnesty-warnt-vor-zunehmender-unterdrueckung-der-zivilgesellschaft-weltweit
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Shrinking Spaces: Flash Mob für die Zivilgesellschaft

November 25, 2017, 3:30pm - November 25, 2017, 9:30am

Für alle Karlsruher: engagiert Euch 💪 Die Zivilgesellschaft steht weltweit unter Druck: In vielen Ländern setzen Regierungen gezielte Maßnahmen ein, um zivilgesellschaftliches Handeln einzuschränken. Zudem sind zivilgesellschaftliche Akteur/innen auch Diffamierungen, Drohungen und Gewalt ausgesetzt. Diese "shrinking“ oder "closing civic spaces" sind zu einem globalen Trend geworden: Im Rahmen seines bundesweiten Treffens jugend@amnesty in Karlsruhe mit ca. 250 Teilnehmern lädt Amnesty zu einer öffentlichen Aktion vor dem ZKM ein: BRAVE / Mutig für die Menschenrechte!

Norwegen: Taibeh Abbasi soll mit ihrer Familie nach Afghanistan abgeschoben werden, wo sie nie zuvor gelebt hat. Ihre FreundInnen aus der Schule und Hunderte von NorwegerInnen fordern, dass sie bleiben darf.
Auch du kannst #AbbasiStays unterstützen!

www.amnesty.org/en/get-involved/take-action/tell-norway-stop-returning-people-to-afghanistan/
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NORWEGEN : Taibeh Abbasi soll mit ihrer Familie nach Afghanistan zurückgeschickt werden, wo sie nie zuvor gelebt hat. Ihre FreundInnen aus der Schule und Hunderte von NorwegerInnen fordern, dass sie bleiben darf. Bitte Video teilen.

Abschiebungen nach Afghanistan sind rechtswidrig!

Die Sicherheitslage in Afghanistan hat sich in den letzten drei Jahren deutlich verschlechtert und ist so schlecht wie noch nie seit dem Ende der Taliban-Herrschaft im Jahr 2001. Die Zahl der zivilen Opfer ist dramatisch hoch. Beinahe zwei Millionen Menschen haben aufgrund der Gewalt ihr Zuhause verlassen und mussten innerhalb ihres eigenen Landes fliehen.

Dennoch hat Deutschland seit Oktober 2016 bereits 132 Afghanen abgeschoben. Das verstößt gegen geltendes Völkerrecht. Es ist es verboten, Menschen in Länder zurückzuschicken, in denen ihnen unmenschliche Behandlung, Gefahr für Leib und Leben oder Verfolgung droht. Dieses Verbot ist unter anderem in der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) und der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) verankert. Es kennt keine Ausnahmen. Es gilt für alle Menschen.

Werdet jetzt aktiv gegen Abschiebungen nach Afghanistan! Beteiligt euch an unserer Online-Petition und fordere den Stopp von Abschiebungen nach Afghanistan:
www.amnesty.de/mitmachen/petition/keine-abschiebungen-nach-afghanistan
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